Digital Marketing

 

Digital Signage ist ein Sammelbegriff für verschiedene Technologien, welche auf unterschiedlicher Weise für jegliche Art von digitaler Beschilderung verwendet werden. Dabei werden diese Technologien aber bei Weitem nicht nur zu Werbezwecken verwendet, sondern gerne auch zur Darstellung aktueller Informationen, wie zum Beispiel das aktuelle Wetter, Nachrichten oder anderen Neuigkeiten.

Des Weiteren kann diese Technologie dazu verwendet werden, um sogenannte Stimmungsbilder zu zeigen. Gerade in Arztpraxen oder anderen Warteräumen wird diese Art des Digital Signage gerne verwendet, um Naturaufnahmen oder andere beruhigende Inhalte zu übertragen.

Allumfassend besteht das Digital Signage, also aus mindestens einem Bildschirm, welcher für das jeweilige Unternehmen die passenden Inhalte anzeigt. Digital Signage ist nichts anderes als für Ihr Unternehmen Werbung an den Kunden zu bringen.

 

Aber warum das Ganze?

Verschiedene Studien haben bewiesen, dass Menschen sich auf bewegte Bilder besser konzentrieren können, als auf unbewegte. Das heißt, alles was sich bewegt, erregt zum einen die Aufmerksamkeit und zum anderen ist es einprägsamer.

Gerade im Bereich Verkauf, ist dies ein klarer Vorteil, da man den Kunden ganz gezielt anspricht und seine Aufmerksamkeit gewinnt. Auf dieser Basis kann dann wunderbar ein erstes Gespräch entstehen und der Kunde wird beeindruckt sein. Denn die digitale Transformation wirkt sich überaus positiv auf das Verhalten der Kunden aus. Digital Signage ist ein Blickfang, der sich lohnt. Sobald sich ein Bildschirm bewegt schauen die Kudnen automatisch hin, um zu sehen, was passiert oder kommt als nächstes.

 

Diese Vorteile bietet Digital Signage.

Wer in der heutigen Zeit nicht untergehen möchte, muss früher oder später mit der Zeit gehen. Denn der Wettbewerb, in so ziemlich jeder Branche, ist enorm. Daher ist es wichtig, sich ein zeitgemäßes Image zu verpassen, welches sich langfristig positiv auf den eigenen Erfolg auswirken wird.

Digital Signage ermöglicht es, sich einfach und unkompliziert mit Mehrwert von den Mitbewerbern abzuheben. So kann mit individuellem Informationsaustausch eine bestimmte Zielgruppe effizient und wirksam erreicht werden. Denn Digital Signage ist viel mehr als nur das Werben auf digitaler Basis.

 

Die Vorteile der Digital Signage:

  • Der Betreuungsaufwand mit den Kunden ist geringer, da das Digital Signage bereits den Anfang macht.
  • Durch das one-to-one Marketing ist das Markterlebnis für den Kunden noch einprägsamer.
  • Durch die Digitalisierung wird auch die jüngere Generation angesprochen.
  • Der effiziente „Customer-Selfservice“ bedeutet geringeren Aufwand für Mitarbeiter und Chef.
  • Die Technologie ist ein echter Blickfang und erregt Aufmerksamkeit, wodurch eine maximale Vertriebsunterstützung entsteht.
  • Das Erstellen von Postern, Flyern oder Broschüren ist nicht mehr zwingend notwendig.
  • Allgemeine Informationen können schnell und einfach über den Bildschirm an den Kunden getragen werden.

 

Digital Signage Software

Das Digital Signage besteht aus einer sehr fragmentierten Industrie, zusammengesetzt aus zahlreichen Softwareanbietern, welche natürlich im Wettbewerb zueinanderstehen. Für Neukunden ist es daher enorm schwierig, den einen Richtigen zu finden. Denn oberflächlich betrachtet, bieten sie alle dasselbe. Und erst, wenn man die technischen Details genauer unter die Lupe nimmt, ist es möglich, den einen Anbieter vom anderen zu unterscheiden, um somit die richtige Entscheidung zu treffen.

 

So gibt es vier bedeutsame Bestandteile, welche jede Digital Signage Lösung mit sich bringt oder bringen sollte:

  • Eine Software für den Mediaplayer oder das Display
  • Das Content Management bzw. die Distribution Software
  • Eine Device Management Software
  • Die Content Creation Software

 

Die Media Player Software

Auf dem Computer kennt man diese Software als CPU oder GPU und sie ist verantwortlich dafür, Mediendateien, wie Musik und Videos abzuspielen. Dazu kommen dann noch unterschiedliche Mediaplayer, welche die unterschiedlichen Mediendateien wie MP3 oder MP4 abspielen.

Die sogenannten Codecs sind es, welche dafür verantwortlich sind, dass die digitalen Dateien wie Bilder, Videos, Webseiten oder IPTV Screens aufpoliert und visuell sichtbar auf den Bildschirm übertragen werden.

Eine gute Software speichert die vom Internet kommenden Mediendateien auf dem internen Speicher, um eine lückenlose und flüssige Übertragung zu gewährleisten. Somit kann das Bild, im Gegensatz zum Streaming auch beim Abbruch der Internetverbindung weiterhin gezeigt werden.

 

Die folgenden Features gehören ebenfalls zu einer fortgeschrittenen Software:

  • Aufzeichnung (Reporting) jeder abgespielten Datei durch einen „Proof of Play“ (API).
  • Aufzeichnung des aktuellen Playerstatus (CPU-Usage, Content-Version, etc.).
  • Möglichkeit auf Unterbrechung der aktuellen Übertragung für beispielsweise Notfälle oder mobile Interaktionen.
  • Möglichkeit auf Synchronisation mehrerer Mediaplayer, um unvergesslicher Bilder zu schaffen.

 

Content Management/Distribution Software

Die meisten Anbieter der Branche bezeichnen ihre Software als Content Management System (CMS). So bietet ein CMS dem Nutzer ein ausreichendes User Interface (UI), über welches die ersten Inhalte hochgeladen und organisiert werden können.

Als Nächstes kann über die Software dann die Playlist angepasst, sowie bestimmte Abläufe und Regeln für die abzuspielende Datei festgelegt werden. Nun werden die angepassten Inhalte nur noch an den gewünschten Mediaplayer übertragen, um sie dann abzuspielen.

Bei der Auswahl des richtigen Anbieters sollte hierbei darauf geachtet werden, wo die Software gespeichert wird und von wo aus sie bedient werden kann. Dieser Punkt wirkt sich nämlich direkt auf die Funktionsweise, die Sicherheit und den Support aus.

 

Device Management Software
Sobald der Bedarf besteht, mehrere Bildschirme, an verschiedenen Orten zu bespielen, ist es wichtig, diese auch aus der Ferne unkompliziert bedienen zu können. Daher zeichnet eine gute Software ständig Informationen auf, um daraus Berichte zu erstellen, welche notwendig sind, um als Betreiber jederzeit reagieren und handeln zu können.

Des Weiteren sollte die Device Management Software über die folgenden Features verfügen:

  • Download/Abspielen von Mediendateien und die Aufzeichnung der Wiedergabedaten des Media-Players.
  • Wartung des Funktionszustandes des Media Players: Speicherplatz, Temperatur, Status des Netzwerkes usw.
  • Prüfung des Zustandes der verbundenen Bildschirme.
  • Screenshot Aufnahmen zur Prüfung der Bildübertragung.
  • Regelmässige Softwareupdates für Media Player und (Touch) Bildschirme.
  • Möglichkeiten zum Eingreifen in das Netzwerk: Bildschirm ein- und ausschalten, Neustart etc.
  • Eine Alert-Funktion für Kommunikation oder Netzwerkinformationen mit Third-Party Software durch API.
  • Content Creation Software zum Erstellen von neuen Inhalten.

 

Interaktivität einbauen

Das Digital Signage ist aber bei Weitem nicht nur die Möglichkeit, Bilder, Musik und Videos auf einem Bildschirm abzuspielen. Man kann seine Kunden aktiv miteinbeziehen, indem man sich die Touch Funktion zunutze macht. Somit ist dem Kunden eine Gelegenheit geboten, auf mehrere Arten mit dem Angebot zu interagieren. Der Kunde kann sich im System eigenständig orientieren und hat die Möglichkeit, sich ein Bild von dem zu machen, was ihn am meisten interessiert. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Angebot so zu gestalten, dass der Informationsaustausch für den Kunden ein unvergessliches Erlebnis wird. Digital Signage ist zielführend um Kunden zu Infomieren.

 

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